Während Millennials mit Festnetztelefonen und Nokia-Handys aufgewachsen sind, kennt die Generation Z nur eine Welt mit Smartphones und sozialen Medien. Diese unterschiedlichen Erfahrungswelten spiegeln sich auch in der Art und Weise wider, wie die beiden Generationen kommunizieren. Also: Welche typischen Millennial-Ausdrücke würde Gen Z niemals über die Lippen bringen?
#1 „Das musst du dir auf Facebook ansehen!“
Für viele ältere Millennials ist Facebook nach wie vor eine relevante Social-Media-Plattform, wo sie Gruppen folgen und sich mit Freunden vernetzen. Die Gen Z hingegen betrachtet Facebook als „Boomer-Plattform“ – bestenfalls noch gut, um zu sehen, was die Eltern oder Großeltern so posten.
#2 „Das ist voll geil/hammer.“
Diese klassischen Millennial-Ausdrücke der Begeisterung lösen bei der Gen Z höchstens ein müdes Lächeln aus. Stattdessen verwenden sie Begriffe wie „clean“, „wild“ oder schlicht „slay“. Auch englische Ausdrücke wie „literally“ (buchstäblich) oder „actually“ (tatsächlich) sind fest in ihrem Sprachgebrauch verankert – allerdings mit völlig eigener Bedeutung.
3. „Lass uns nachher telefonieren.“
Während Millennials noch entspannt zum Hörer greifen, löst die Vorstellung eines ungeplanten Telefonats bei der Gen Z regelrecht Panik aus. Sie bevorzugen Sprachnachrichten oder Video-Calls – aber bitte nur nach vorheriger Absprache per Chat.
Wie die Unterschiede zwischen Gen Z und Millennials bei der Outfitplanung aussehen, siehst du im Video:
4. „Ich google das mal schnell.“
Klar, auch die Gen Z sucht online nach Informationen – aber „googeln“ klingt für sie wie aus der digitalen Steinzeit. Sie nutzen TikTok als Suchmaschine, fragen ihre Community auf Instagram oder direkt eine Künstliche Intelligenz. Der klassische Browser-Start ist für sie so relevant wie ein Faxgerät für Millennials.
#5 „Das trage ich mir in den Kalender ein.“
Termine im Kalender eintragen? Die Gen Z plant deutlich spontaner und flexibler. Statt fester Verabredungen werden Pläne oft erst kurzfristig konkret – und können jederzeit noch angepasst werden. Die starren Planungsgewohnheiten der Millennials erscheinen ihnen geradezu veraltet.
Auch zwischen Boomer und Millennials gibt es so einige Unterschiede: