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35. Stellung

Lotusstellung: 2 Varianten der intimen Kamasutra-Position

Frau sitzt auf Mann und streicht ihm durchs Haar
© iStock/ nd3000

Hast du schon mal etwas von der Lotusstellung gehört? Ja, das mag zunächst vielleicht ein wenig nach Yoga klingen (und hat auch etwas damit zu tun), doch tatsächlich steckt hinter der Lotusstellung eine der intimsten Kamasutra-Positionen überhaupt. Was die Sexstellung so prickelnd macht und wie die Position einfach und in der Fortgeschrittenen-Variante funktioniert, zeigen wir dir jetzt.

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Was ist die Lotusstellung?

Die Lotusstellung, auch Lotusblume genannt, ist die 35. Stellung im Kamasutra und ist an den Lotussitz im Yoga angelehnt. Man praktiziert ihn auch in der Meditation, um Entspannung und innere Ruhe zu finden. Um Ruhe geht es bei der beliebten Tantra-Lotusstellung aber ganz sicher nicht. Denn hier kann es ganz schön intim und heiß werden. Neugierig geworden? Dann stellen wir dir jetzt mal die beiden Versionen der Sexposition vor:

Wie geht die Lotusstellung?

#1 Lotusstellung im Sitzen

So geht’s:

  1. Der Mann setzt sich gerade im Schneidersitz (Lotussitz) hin.
  2. Die Frau setzt sich dann mit dem Gesicht zu ihm auf seinen Penis.
  3. Dabei kann die Frau ihre Beine um seinen Körper schmiegen oder sie an den Seiten ausgestreckt lassen.
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Diese Stellung ist bei Männern und Frauen übrigens gleichermaßen beliebt, da hier beide Seiten auf ihre Kosten kommen. Wenn du die Position also zum Beispiel mit deinem Liebsten ausprobieren möchtest und er tief in dich eindringt, spürst du die Reibung seines Schambeins am Kitzler. Diese Variante der Lotusstellung ist besonders intim und romantisch, da ihr euch dabei besonders nah seid und tief in die Augen schauen könnt. Zudem sind deine Brüste direkt auf der Augenhöhe deines Partners, sodass er sie jederzeit küssen kann – ebenso wie deinen Hals.

Frau sitzt in Unterwäsche auf Mann
Bei der Lotusstellung macht es dich die Frau auf dem Mann gemütlich, während dieser einen Schneidersitz einnimmt. (© iStock/ nd3000)

Während ihr euch gegenseitig eng mit euren Armen umschlingt, kannst du das Tempo vorgeben, deine Hüften kreisen oder in einem harmonischen Rhythmus mit deinem Schatz im Einklang sein. Dabei könnt ihr auch mal kurz innehalten, einfach die gemeinsame Nähe genießen und euch küssen, bevor es danach wieder richtig heiß zur Sache gehen kann.

#2 Lotusstellung halbliegend

So geht’s:

  1. Die Frau legt sich auf den Rücken.
  2. Dann muss sie ihre Beine zu sich heranziehen und diese überkreuzen.
  3. Dein Mann lehnt sich nun auf sie herauf und dringt langsam in sie ein.

Dies ist eher eine Sexstellung für Fortgeschrittene und besonders Sportliche. Hier ist es nämlich die Frau, die den Lotussitz einnimmt – jedoch im Liegen. Heißt: Wenn du das ausprobieren möchtest, muss dir klar sein, dass du während des Liebesspiels die ganze Zeit die Spannung in den Beinen halten musst, was nach einer gewissen Zeit recht unangenehm werden kann. Obwohl der männliche Part bei dieser Position natürlich ebenfalls ein wenig Ausdauer beweisen muss. Eine Garantie für mehr Spaß gibt's bei dieser Variante allerdings trotzdem nicht. Aber man kann's ja mal ausprobieren, oder?

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Vielleicht schafft ihr es in der Lotusstellung ja sogar gemeinsam zum Orgasmus. Und apropos Orgasmus. Sind multiple Orgasmen wirklich möglich? Nach dem Video bist du schlauer:

Multiple Orgasmen: Sind sie möglich und trainierbar? Abonniere uns
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Was macht die Lotusstellung so besonders?

Egal, welche Version der Lotusstellung du machst, Fakt ist, dass diese Position einige Vorteile mit sich bringt. Welche genau? Das haben wir dir hier noch einmal zusammengefasst:

  • Emotionale Verbindung: Durch den direkten Augenkontakt und die enge Umarmung entsteht eine besonders tiefe emotionale Bindung zwischen dem Paar. Die Lotusstellung ist also ideal für schwerverliebte Couples, die Intimität und Nähe suchen.
  • Kontrolle und Tempo: Die Position ermöglicht es beiden Parts, das Tempo und die Intensität zu bestimmen. Besonders die aktive Person kann durch Bewegungen der Hüfte den Rhythmus vorgeben.
  • Hands-free Stimulation: Durch den engen Körperkontakt und den Druck auf die Klitoris kann die Frau in der Lotusstellung eine intensive Stimulation erfahren. Bei einigen kann diese Art der Stimulation ausreichen, um sie ohne zusätzliche Berührungen zum Höhepunkt zu bringen.
  • Entspannte Atmosphäre: Die sitzende Position erlaubt es beiden Parts, sich zu entspannen und den Moment zu genießen, ohne dass einer die gesamte körperliche Anstrengung tragen muss.
  • Flexible Intensität: Die Stellung ermöglicht sowohl sanfte Bewegungen als auch etwas leidenschaftlichere Momente – je nach Stimmung und Vorliebe des Paares.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Ausprobieren!

Sexstellung oder Yoga-Pose?

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